Wie wirken Lecicarbon® Zäpfchen?
Mit dem genial einfachen Wirkprinzip von Lecicarbon® Abführzäpfchen hilft der Darm sich selbst – nach dem Vorbild der Natur
Bei Verstopfung braucht der Darm einen Anstoß!
- Lecicarbon®-Zäpfchen entwickeln im Enddarm feinperlige Mikrobläschen aus Kohlendioxid.
Das Kohlendioxid reaktiviert einen Reflex, der zwar von Natur aus vorhanden ist, aber bisweilen einen kleinen Anstoß braucht, um wieder richtig zu funktionieren. - Diese Microbubbles dehnen behutsam die Darmwand. Mit sanftem Druck wird die Darmmuskulatur von innen massiert und die dort befindlichen Nervenenden werden angeregt, ihre Reize weiterzuleiten.
- Die Darmperistaltik wird aktiviert und der Entleerungsreflex im Enddarm nach 15-30 Minuten ausgelöst.
„Schneller befreit – Zeit für Anderes!“
Dem Vorbild der Natur nachempfunden, entspricht die Behandlung mit Lecicarbon® der natürlichen Darmtätigkeit.
Lecicarbon® Abführzäpfchen aktivieren die Darmperistaltik und stellen die normale Darmbeweglichkeit wieder her.
Wirkprinzipen bei Verstopfung im Vergleich
Bei Verstopfung steht ein umfangreiches Behandlungsangebot zur Auswahl, mit dem ein Stuhlgang ausgelöst werden soll.
Doch was hilft wirklich schnell und sicher, ohne Nebenwirkungen und ohne Gewöhnung?
Eine erste fachlich fundierte Orientierung bietet der Vergleich der aktuellen Therapiekonzepte bei gelegentlicher Verstopfung, indem die Wirkprinzipien, wie in der Tabelle aufgeführt, nach Wirkungseintritt und Nebenwirkungen gegenüber gestellt werden.
- Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass CO2-Zäpfchen - wie Lecicarbon® – Abführmittel sind, die ohne Nebenwirkungen und ohne die gefürchtete Gewöhnung eine Darmentleerung ca. 15–30 Minuten nach der Applikation auslösen.
Mehr Informationen zum Thema:
Kohlendioxid – ein wertvoller Helfer bei der Verdauung
Kohlendioxid ist ein natürlicher Bestandteil der Gase in unserem Darm. Es entsteht im Dünndarm durch die Neutralisation des sauren Speisebreis, der aus dem Magen kommt. Im Dickdarm wird Kohlendioxid im Rahmen des Stoffwechsels durch Darmbakterien produziert, wenn diese in einem Gärungsprozess die unverdaulichen Kohlenhydrate wie Ballaststoffe oder resistente Stärke abbauen. Das sich entwickelnde Gas braucht Platz, und hier kommt die Darmbewegung ins Spiel. Im Zusammenwirken von Speisebrei, Ballaststoffe oder eben auch den sich entwickelnden Gasen wird die Darmwand gedehnt. Diese Dehnung löst den sogenannten peristaltischen Reflex aus, und dieser Reflex ist entscheidend für eine funktionierende Bewegung des Darmes. Neben Kohlendioxid entstehen bei der Verdauung auch noch Wasserstoff und Stickstoff, wobei Kohlendioxid allerdings aus Sicht des Körpers als das sanfteste unter den Darmgasen eingestuft wird.
Als natürliches Produkt der Verdauung ist Kohlendioxid also ein wesentlicher „Taktgeber“ für die Darmbewegungen. Es dehnt sanft die Darmwand und erinnert - wie ein natürlicher Wecker - den Darm daran, seine Arbeit zu tun. Dieses Prinzip der körpereigenen Verdauungsanregung machen sich Lecicarbon® Kohlendioxid Abführzäpfchen zunutze.

